6 einfache Tricks, wie Sie sich während den Ferien ohne Alarmanlage oder Einbruchschutz vor Einbrechern schützen können.

Wie die Erfahrung zeigt, sind Einbrecher ganzjährig unterwegs. Sie gehen dabei immer dreister vor. So warten sie oftmals nicht einmal die schützende Dämmerung ab, sondern dringen bereits während den Morgen-/Nachmittagsstunden bevorzugt in Einfamilienhäuser und Parterrewohnungen von Mehrfamilienhäusern ein. Die Polizei muss davon ausgehen, dass dieser Trend auch in diesen nächsten Jahren anhält. Vor allem auch in der Ferienzeit ist Vorsicht geboten.

Prüfen Sie Ihre Sicherheit, bevor es ein Einbrecher tut.

rundum-sicher.ch bietet Ihnen verschiedenste Alarmanlagen und diverse Varianten für mechanischen Einbruchschutz. Und sich vor Einbrechern zu schützen, muss nicht kompliziert und teuer sein. Wir beraten Sie gerne ganz unverbindlich zum Thema Gebäudesicherheit und zeigen Ihnen allfällige Schwachstellen Ihrer Liegenschaft auf. Übrigens, unsere Systeme eignen sich auch für Mietwohnungen.

Wenn die Zeit bis zu Ihrem Urlaub zu knapp ist oder Sie im Moment einfach keine Alarmanlage einbauen möchten, haben wir hier 6 einfache Tipps, wie Sie sich vor Einbrechern schützen können. Natürlich ist keine der Massnahmen ein Garant dafür, dass bei Ihnen nicht eingebrochen wird. Aber sie können helfen, dass sich Einbrecher ein einfacheres Ziel suchen.

Wollen Sie mehr über mechanischen Einbruchschutz oder Alarmanlagen wissen? Wir beraten Sie gerne.
Hinterlassen Sie uns ganz einfach Ihre Kontaktdaten und wir setzen uns in Kürze mit Ihnen in Verbindung.

1. Die gute alte Zeitschaltuhr

Eine einfache Zeitschaltuhr, wie wir sie oft an Weihnachten einsetzen, damit die Kerzen am Baum zur richtigen Zeit leuchten, lässt sich ganz einfach auch gegen Einbrecher einsetzen.

Bevor Sie in die Ferien fahren, hängen Sie einige Leuchten an eine Zeitschaltuhr und programmieren, um welche Zeit sich das Licht ein- und wieder ausschalten soll. Am besten wählen Sie in verschiedenen Räumen unterschiedliche Zeiten.

2. Fensterläden geöffnet lassen

Gerade in der Ferienzeit sieht man oft Wohnungen und Häuser, bei denen sämtliche Storen oder Fensterläden geschlossen sind. Was als Schutz dienen soll, zieht Einbrecher aber eher an. Profis erkennen nämlich sofort, dass da keiner Zuhause ist und sie Zeit haben, einzubrechen und die komplette Wohnung zu durchsuchen.

Schliessen Sie deshalb nie alle Fensterläden. Bitten Sie besser noch Ihre Nachbarn, diese abends zu schliessen und am nächsten Morgen wieder zu öffnen.

3. Briefkasten leeren

Ein voller Briefkasten signalisiert, dass die Bewohner seit längerer Zeit nicht anwesend waren und wahrscheinlich im Urlaub sind. Bitten Sie deshalb Nachbarn oder Freunde, diesen in regelmässigen Abständen zu leeren oder bestellen Sie die Post während Ihrem Urlaub direkt ab.

4. Big Brother is watching you

Heutzutage läuft nichts mehr ohne Facebook & Co. Und wenn wir was Tolles erleben, wollen wir das möglichst mit jedem teilen. Beiträge auf Sozialen Medien verbreiten sich aber oft sehr schnell und gelangen an Personen, denen wir nicht unbedingt mitteilen wollen, dass zwei Wochen keiner Zuhause ist und sie Zeit haben, einzubrechen. Vermeiden Sie also wenn möglich Beiträge auf Sozialen Medien, die etwa lauten: „Juhui….endlich, wir fahren 2 Wochen nach Südspanien“.

Auch eine spezielle Ansage auf dem Anrufbeantworter wird oft eingesetzt, um Freunden oder Bekannten unter die Nase zu reiben, dass man gerade faul in der Sonne liegt. Viele denken dabei nicht an die Dreistigkeit von Einbrechern. Die machen nämlich gerne einen Kontrollanruf, ob jemand zu Hause ist. Und wenn dann der AB kommt, mit der tollen Nachricht, dass die Bewohner im Urlaub sind, ist das für die Diebe noch viel besser als wenn einfach keiner abnimmt.

5. Nachbarschaftshilfe 

Früher war Nachbarschaftshilfe ganz normal. In der heutigen Zeit ist es eher so, dass wir unsere Nachbarn nicht kennen oder nicht mal wissen, wie sie aussehen.

Doch gerade, wenn Sie in die Ferien fahren, sollten Sie Ihre Nachbarn informieren. So wissen die, wenn plötzlich in der Zeit ein Licht angeht oder Lärm aus Ihrer Wohnung kommt, dass etwas nicht stimmt.

6. Schliessen Sie ALLES richtig ab

Vergewissern Sie sich, dass alle und wirklich alle Türen und Fenster richtig verschlossen sind, bevor Sie das Haus verlassen. Oftmals will man der Katze ein Fenster im Keller offen lassen, damit sie auch während der Abwesenheit von Herrchen und Frauchen ins Freie kann. Oder man möchte im oberen Stock per Kippfenster für ein bisschen frische Luft sorgen.

Aber Achtung: Einbrecher sind erfinderisch und Höhe ist für sie kein Hindernis. Auch Lichtschächte, die nicht professionell gesichert sind, lassen sich ganz einfach öffnen.

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